Impressum

Ich bin Kis

Zu meiner Person
1920, einen Tag vor dem heutigen Papst kam am 17. Mai in St. Gallen der Karli zu Euch auf den Flecken, den Ihr Erde nennt. Und er behielt den Namen Karli bei, als seine Eltern im Thurgau die Bäckerei und Gasthof zum Löwen kauften. Das blieb so bis 1961.
In dieser Zeit war er Kind, Schüler, Brotausträger, Stift, Geselle, Ehemann, Meister, Gastwirt, Kaufmann, Kursorganisator und Apparate-Center-Besitzer gewesen. Zwischendrin baute er sich zwei Nebenbeschäftigungen auf. Das Malen und das Schreiben. Vermutlich hast Du es schon gemerkt: der Karli war ich!
Beim Malen wurde mir der Name K.I.Schaufelberger zu lange und die Leinwand war zu kurz. Und so entstand einfach der KIS. Seither signiere ich sowohl als Maler wie als Autor mit KIS. Unter unter diesem Kürzel kennen mich auch die meisten Leute.
Es wäre noch nachzuholen, dass ich bis dahin zwei volkswirtschaftliche Bücher geschaffen hatte. Eines über Tierhaltung und das andere über Ernährung. Hätte man besser auf mich gehört, dann wäre vermutlich der Rinderwahnsinn und die Kreuzfeld-Jakob-Krankheit nie aufgetreten.
In dieser Zeit hatte ich auch die Idee der Alu-Folie. Doch man glaubte mir auch da nicht, dass so etwas auch im Haushalt gebraucht werden könnte. So führte ich diese mittels Kursen, Filmen und Kundenbesuchen selbst in den Markt ein. Heute dürfte es nicht mehr viele Haushaltungen geben, in denen die Alu-Folie keine Verwendung findet.
1961 endete also bei Vielen der Karli-doch es lebe der KIS!
1971, mit 51 Jahren, hätte aber fast auch der KIS geendet. Ich war schwerst krank geworden. Die Diagnose lautete: "Unheilbare Arteriosklerose im Hirn, Lungenemphysem, und Leberschaden. Nur noch kurze Lebenserwartung."
Ich stürzte viel die Treppe runter und konnte nur noch mit Mühe sprechen, schreiben, gehen und fahren. Da ich gleichzeitig noch meine Ersparnisse durch Betrüger verlor und später noch ein LKW den Geschäftsteil meines Hauses zerstörte, sackte ich zusätzlich in eine schwere Depression ab. Dies war auch eine schwere Zeit für meine Frau Margrit. sie erkrankte später und starb am 41. Hochzeitstag.
Das vorliegende Buch "Ich teile mein Wissen mit DIR"
endet nach dieser Phase im Text so wenig, wie damals mein Leben. Im Gegenteil: Auch ich erlebte, dass solche schweren Geschehnisse einen enormen Schub in die geistige Richtung bewirken können. So war es auch bei mir. Bevor ich dies alles im Buch schildere, will ich noch einige formale Dinge klären. Bereits der Titel meines Buches zeigt an, dass ich Dir lieber Du sage. Dies tut auch Gott, Christus und die ganze geistige Welt, wenn wir Botschaften von ihnen erhalten.
Was uns eher von der geistigen Welt unterscheidet, betrifft die Betonung der Geschlechtlichkeit. Dort gibt es keine Damen und Herren - höchstens Engel, Seelen oder Geister. So fällt also für mich auch die Verunstaltung des Schriftbildes durch "LeserInnen" weg. Wenn ich Leser schreibe, so kannst Du, da ich Frauen sehr schätze, damit rechnen, dass ich damit sicher auch an Euch Leserinnen denke, die meist auch meine Literatur besonders schätzen.
Kommt noch ein Drittes hinzu: Ich weiss nicht, ob ich der Einzige bin, der Wörter oder Sätze auch in einem Buch unterstreicht, wenn sie für ihn wichtig sind oder er diese als eine Hilfe für den Leser bei der Betonung betrachtet. Sei es nun wie es wolle. Ich sehe es als ein Dienst am Leser. Genau wie das folgende: Die Werbefachleute behaupten, dass ein Werbetext erst nach 5-6maliger Wiederholung im Gedächtnis haften bleibt. Ich habe mich deshalb entschlossen, gewisse Texte, trotz Wiederholung, im Vortrag und in den Leserbriefen so stehen zu lassen, wie sie waren.
A Propos Leser: Du weisst, dass ich mein Wissen mit Dir teilen will. Keinesfalls sollst Du Dich aber gedrängt fühlen, etwas zu glauben, das du vielleicht nicht glauben willst.Doch auch ich erlebte seinerzeit die Wende vom kopfschütteln zum nicken. Es ist nie verboten klüger zu werden, sagte einst der deutsche Bundeskanzler Adenauer. Ich möchte dies noch eher auf die Weisheit, als nur auf die Klugheit beziehen. Und auch hier, eher auf die Praxis, als die Theorie.
Du hast bereits eine Darlegung harter Fakten aus meinem Leben über Dich ergehen lassen. Ich erwähnte, dass ich da nicht stehen blieb und somit auch hier im Buch jetzt nicht stehen bleiben werde. Du erinnerst Dich, ich sass in einem Loch tiefster Depressionen. Dann ging es wie folgt weiter: Herr Dethlefsen in München war ein Fan meiner Bilder. Ich erlebte in seinem Institut in München eine mehrwöchige Reinkarnationstherapie mit Rückführungen in frühere Leben. Sicher ist das nicht für jeden Menschen geeignet. Aber mir brachte es im Sinne der Wahrheitsfindung sehr viel und die allerletzten zwei Stunden waren verblüffend.
Ich hörte Gott und erlebte anschliessend eine unglaublich wertvolle Christus-Begegnung. Er sagte mir völlige Gesundung und künstlerische Erfolge voraus. Dann erhielt ich einen Auftrag von ihm. Dieses Buch gehört dazu. Ich wusste bis zu jenem Zeitpunkt noch wenig von diesen Dingen und ich verstehe deshalb, wenn einige Menschen nicht alles nachvollziehen können. Trotzdem: Ich habe es selbst erlebt und ich kann und will -- die Wahrheit aufzeichnen!
Gerade und besonders für Menschen, die wie ich früher, sehr skeptisch sind und vielfach dann überhaupt alles ablehnen, was man nicht schon seit Jahrhunderten kennt. Warum sich so Viele nicht die Mühe nehmen wollen, Licht ins Dunkel zu bringen, das hängt wohl mit der Verunsicherung vieler Menschen zusammen. Und wohl auch von den Direktiven die von Aussen kommen: "Das liest man nicht, das sagt man nicht, das tut man nicht usw." Ich weiss es nicht. Aber ich vermute es. Man kann sich aber nur Klarheit verschaffen, wenn man die Spreu vom Weizen trennt und wenn man längst überholte Ansichten neu überprüft und das Beste aus Altem und Neuem selbst kreiiert. Mir scheint, dass zumindest für den schüchternen Anfang meine Bücher geeignet sind, den verunsicherten Menschen neue Erkenntnisse aus Erfahrenem subtil zu vermitteln. Ohne Rechthaberei, ohne Zeitdruck, ohne Fremdkontrolle!
Auch ich fühle mich trotz meinen Erlebnissen und trotz meinem Alter noch immer als Lehrling, denn auf diesem Gebiet hat man nie ausgelernt. Kommt hinzu, dass ich von denen, die sich als Meister oder Lehrer wähnten, Dinge erfuhr, die trotz ihrem Alter und ihrer wiederholten Behauptung nicht wahrer wurden. Im Gegenteil: Ein harmloser Irrtum kann sich zur bewussten, strategischen Manipulierlüge im privaten, politischen, wirtschaftlichen oder religiösen Bereich hochstilisieren lassen. Das war schon immer so und hat sich in der langen Zeit noch nicht allzu stark verändert.
Wie es nun weiterging, ob die Prophezeihungen von Christus eintrafen, was für Auswirkungen sie auf mein Leben und eventuell auch auf Dein Leben haben, was es auf sich hat mit diesen seit langer Zeit behaupteten Irrtümern und was schliesslich zu einer ganzheitlichen Heilung von uns Menschen und von Mutter Erde führen könnte, das ist ein Teil des Inhalts meiner beiden Bücher: "Liebe+Vergebung" und "Ich teile mein Wissen mit DIR!" Ich wünsche Dir viel Aufmerksamkeit und innere Freude beim Lesen, KIS



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